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GTS errichtet leistbaren Wohnraum in Vorzugslage

Kansnitstraße 15 – Schlüsselübergabe am 7.06.2019

„Schlüsselerlebnis“ für 12 Familien – Althofen schafft weiteren modernen Wohnraum!

Freudentag in Althofen: die gemeinnützige TreibacherSiedlungsgesellschaft (GTS) errichtete jetzt in der Kansnitstraße weitere vom Land geförderte Mietwohnungen mit hervorragender Wohngualität. Kürzlich erfolgte durch Althofens Bürgermeister Alexander Benedikt die feierliche Übergabe der 12 Wohneinheiten an die neuen Mieter. Gesamterrichtungskosten: rund 2,2 Millionen Euro.

Baulich wurde die Wohnanlage von der Zemrosser Bau GesmbH in Massivbauweise errichtet, die Planung erfolgte durch das Architekturbüro Pichorner. Besonderes Plus: Neben moderner, barrierefreier Planung der Wohneinheiten hat man auch auf Ressourcenschonende Energiegewinnung größten Wert gelegt. Die Wärmeversorgung erfolgt nämlich über Fernwärme, zudem wird zukunftsweisend auf eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung sowie die Nutzung von Solarenergie zur Warmwasserunterstützung gesetzt. Die Wohnungsgrößen belaufen sich auf 55 sowie 75 Quadratmeter.

In Vertretung von Landeshauptmann-Stellvertreterin und Wohnbaureferentin Dr. Gaby Schaunig betonte Landtagsabgeordnete Gabriele Dörfinger, dass mit der Errichtung von gefördertem Wohnraum den Menschen nicht nur ein Zuhause geschaffen, sondern gleichzeitig auch die regionale Wirtschaft dadurch kräftig angekurbelt wird. „Die neuen Mieterinnen und Mieter finden hier höchste Wohnqualität und auch Barrierefreiheit vor.“

Althofens Bürgermeister Alexander Benedikt dankte der GTS für die jahrelange Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde und strich die sehr hohe Qualität bei der Errichtung von leistbaren und gut servicierten Wohnungen hervor: „Althofen ist nicht nur eine Stadt des Arbeitens, sondern auch des Wohnens und des Wohlfühlens. Hier in der Kansnitstraße sind außergewöhnlich schöne Wohnungen mit großen Balkonen entstanden!“ Der Bürgermeister betonte auch, dass man damit dem Ziel, die 5000 Einwohner-Grenze in Althofen zu erreichen, wieder ein gutes Stück näher gekommen sei.

GTS Aufsichtsratsvorsitzender-Stellvertreter Ing. Karl Woschitz wies darauf hin, dass – wie ein aktueller Kostenvergleich unterstreicht — die Mieten bei gemeinnützigen Wohnbaugesellschaften deutlich niedriger sind als bei Privaten: „Dies ist nur möglich, weil wir gemeinnützig, also ein non profit-Unternehmen,sind, das keine Gewinne macht. Unsere Gewinner sind die Mieterinnen und Mieter!”